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Verwendung und Eigenschaften
Unter den Dülmenern findet man heute ansprechende Kinder- und Erwachsenenpferde mit ausdrucksvollen Köpfen, guter Haltung, harmonischem Körperbau und guten Gängen.
Es soll nicht versäumt werden, die Charakteristika und die Einsatzmöglichkeiten des Dülmener Wildpferdes zu skizzieren: Dülmener sind ohne Falsch und Bosheit, besonders ausgeglichen, intelligent und lernfreudig: sehr gute Futterverwerter, überaus hart, robust und sehr ausdauernd; sehr langlebig und bis ins hohe Alter fruchtbar. Der Dülmener ist ein vielseitiges Kleinpferd für die ganze Familie, gleichermaßen gut geeignet als Kutsch- und Reitpferd (Gewichtsträger). Heute werden die Dülmener auch zum Voltigieren und zum therapeutischen Reiten mit großem Erfolg eingesetzt. Darüber hinaus gehen diese kleinen Pferde auch mühelos über größere Distanzen und werden im Fahrsport eingesetzt.
Rasse als Kulturgut sichern
Wie die meisten Robust- und Primitivpferderassen ist auch das Dülmener Wildpferd spätreif, das heißt, dass der Dülmener nicht vor dem 3. Lebensjahr eingefahren und nicht vor dem 4. Lebesjahr in Beritt genommen werden soll. Die Erfahrung zeigt, dass sonst Schäden am Knochen- und Bewegungsapparat nahezu vor- programmiert sind.
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Fahren, 3-spännig

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Dressur

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Springen

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Voltigieren

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Geschicklichkeit

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Zugpferd

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Transportmittel

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